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Mai 22 2013

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nobby

Politische Kultur im Emsland: Zwischen Feudalismus und Postdemokratie

Abgelegt unter Politik, Presse im Emsland

Betrachtet man die Entscheidungsprozesse in manchen Kommunen des Emslandes und vor allem im Kreis, so ist man geneigt, den Feudalismus als die dem Emsland gemäße Regierungsform anzusehen. Landräte wie Bröring und Winter bauen ihren Bereich zur zentralen Instanz der Verwaltung aus: Nach innen herrscht strikte Zentralisierung, gegenüber dem Kreistag eine völlige Kanalisierung  jeglichen Informationsflusses über das Landratsbüro und nach außen eine effektive Öffentlichkeitsarbeit, die zu ständiger  Präsenz in den Medien und einer nahezu vollständigen Deutungshoheit über die Themen geführt hat.

Ich weiß nicht, wann (ob?) das Ende des Feudalismus im Emsland stattgefunden hat. Als nach 1918 überall der Kampf zwischen links und rechts ausbrach, herrschte hier eine behäbige Zentrumsruhe. Die Nazis waren nicht gewollt, wurden aber auch nicht wirklich bekämpft und als der Spuk 1945 vorbei war, war man sich einig, dass ja auch nicht alles schlecht gewesen sei - obwohl der Hitler ja mit Krieg und Juden schon recht weit gegangen war. Ehemalige Pogromverbrecher baten bei der Kirche um Persilschein (was auch kein Problem war) und die Obrigkeit blieb Obrigkeit - allerdings wieder deutlicher katholisch behäbig.
Politik fand nicht statt, es gab weiterhin eigentlich nur eine Partei: Entscheidend war der wirtschaftliche Umwandlungsprozess von der Moorkate zum Atommeiler.
A propos Atom: Merkmal der Postdemokratie ist, dass Entscheidungen über zentrale Fragen im Stile der Einheitspartei stattfinden: in allerkleinsten Zirkeln, ohne Beteiligung der Mitgliedschat und strikt von oben nach unten: das passt zu Merkels Wandlungen in der Atomfrage.

Überhaupt kann man die einzelnen Kriterien für Postdemokratie sowohl auf die Merkelverwaltung (Der Begriff Regierung wär ja wohl unpassend) als auch auf die Landkreisverwaltung des Emslandes anwenden.

Beispiel Gutscheine für Asylbewerber. Hier wurde der Interessenkonflikt nicht im demokratischen Verfahren sondern als Verwaltungsvorgang aufgelöst. Innenminister Pistorius hatte per Erlass geregelt, dass Asylbewerber Geldleistungen statt der bisher üblichen Gutscheine erhalten sollen. Am 16.4. antwortete Landrat Winter auf eine Anfrage der Grünen, er habe entschieden, dass Verfahren nun von Gutscheinen auf Geld umzustellen. Am 14.03. hatte das noch ganz anders geklungen: Da schien die Umstellung gar nicht möglich zu sein:
Er bezieht sich ausdrücklich auf einen Erlass aus dem Jahre 2007, dass das Sachleistungsprinzip zu beachten sei. Wenn „grundsätzliche Erwägungen“ angestellt werden, so betrifft dies nicht etwas die menschenunwürdige und überteurte bisherige Verfahrensweise. Es werden einzig Verwaltungsvorschriften zitiert, um dem Erlass des Ministers nicht nachkommen zu müssen. So gab es keine politische Entscheidung im Kreistag oder einem seiner Ausschüsse. Anständiges verhalten kommt nicht durch Werteentscheidung sondern als angebliche Folge von Verwaltungszwängen. Das ist natürlich Unfug: Der Landrat wollte die menschenfreundlichere Variante nicht und hat sie abgelehnt, dann fällt er allein die Entscheidung, das Verfahren doch zu ändern.

Zweites Merkmal ist der Verfall der politischen Kommunikation. Als Hauptursache gilt hier in der Regel die Einführung des Privatfernsehens und die damit verbundene Ausrichtung an Werbeeinnahmen. Im Emsland haben wir als bestimmendes Element der politischen Kommunikation die regionalen Ausgaben der NOZ. Für die Grünen gilt seit einiger Zeit, dass Pressemitteilungen nicht mehr unterdrückt werden sondern durchaus Eingang in die veröffentlichte Kommunikation finden. Schaut man jedoch auf die Berichterstattung über die Arbeit des Landtags, so ergibt sich ein Ungleichgewicht, dass einer lebendigen Demokratie und Streitkultur komplett entgegensteht. Weit über 90% der Berichterstattung  über die Arbeit des Kreistages ist die z.T. wörtliche Wiedergabe der Verwaltungsvorgaben. Eine Überprüfung der angeblich sachlich notwendigen politischen Entscheidungen durch die Presse findet nicht statt. Die Oppositionsparteien werden mit jeweils einem (oft völlig beliebigen) Satz zitiert. Das muss reichen.
Dass Genehmigungen für Bauvorhaben oft erteilt werden, wenn die Bauten schon fast abgeschlossen sind, versteht sich von selbst. Fragt man nach, so wird gesagt: „Wollen Sie denn die Kindergartenerweiterung nicht unterstützen?“ Dass es Abläufe geben könnte, die eine Entscheidung erst demokratisch legitimieren, scheint jenseits des Vorstellungsvermögens zu liegen.
Im vergangenen Jahr rühmte sich der Landkreis, dass er zu mehreren Themen die Bevölkerung vorbildlich iun den Entscheidungsprozess miteingebunden habe. Ganz so deutlich war die Formulierung vielleicht nicht immer: meistens ging es um „Infoveranstaltungen“. Ein großes Thema sind derzeit die geplanten und zu erwartenden Höchstspannungsleitungen von Nord nach Süd. Der Kreis hat die Planung hierfür übernommen und in dem Zusammenhang einige Infoveranstaltungen durchgeführt. Verschiedene Kommunen lehnten die Planung ab und forderten Alternativen: Twist, Geeste, Meppen. Die von diesen Gemeinden vorgeschlagenen Trassen fanden in der Kreistagsberatung keinerlei Gehör und alle CDU-Abgeordneten, die in den Kommunen noch sooo kritisch waren, stimmten in namentlicher Abstimmung für die Planung, die sie kurz zuvor vor der heimatlichen Wählerkulisse noch abgelehnt hatten. Einzig der Lingener Oberbürgermeister spaltete sein Bewusstsein nicht in dieser Form.
Fazit: Bürgerbeteiligung dient vielleicht der Information, ganz sicher aber nicht einem Dialog. Hauptzweck ist es, den Unmut der Bürgerinnen und Bürger aufzunehmen und dann zu ignorieren. Volksvertretung nennt man Parlamente ja auch ab und an.
Die Wahlergebnisse zur Landtagswahl zeigen, dass nicht alle mit dieser spätfeudalistischen oder frühpostdemokratischen Verfahrensweise einverstanden sind. Eine Änderung wird es nur geben, wenn die CDU gezwungen wird, aufs Wahlvolk zu hören. Höchste Zeit für eine Änderung ist allemal.

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Apr 21 2013

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3 months - 4 festivals: 1970

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Looking back again: In 1970 I attended several festivals. I tried to collect some information and all in all I succeeded. There may be mistakes ( I still can’t  locate Edgar Winter - with or without Johnny).

Anyway: Those were the days:

1) PROGRESSIVE POP FESTIVAL -Sporthalle Cologne, April 3 and 4, 1970

Original Poster:

poster-koeln

Line-up:

Deep Purple, Yes, Kinks (???), T Rex, Jeronimo, Procul Harum, Living Blues, Facts Of Life, Chicken Shack, Colosseum, Soft Machine, East Of Eden, Steamhammer, Ekseption, J.C. Heavy, Eire Apparent, Mighty Baby, and Barclay James Harvest (???), Spencer Davis.

I fell asleep during Deep Purple and awoke while Chicken Shack were playing. Tyrannosaurus Rex had been one of my fav bands so far but they were extremely boring. The Nice were announced but didn’t play. Spencer Davis is not mentioned any where but he was there.

Some information about the Deep Purple show:

Deep Purple Sporthalle, Köln, Germany April 4th, 1970 “Progressive Pop Festival” (audience) This is directly taken from a silver CD called “Progressive Pop Festival”. It’s one of the oldest Deep Purple audience recordings known to exist. There are just three older ones: Inglewood 1968 (with the “Mark I” line up, released officially on Sonic Zoom), Zürich March 4th or 5th, 1970 and Berlin March 30th, 1970. There’s one recording claimed to be from Basel March 6th, but this is probably wrong, that should be from June 8th. The Köln show has the benefit of containing a jam number of which no other recording is known to exist: “Mumbling Thing Blues”. And there’s another unusual thing: After “Wring That Neck”, Ritchie Blackmore speaks through the microphone to the audience. Just a short sentence, but - as his fans know - it’s very unusual that he does something like this at all.
Line up is Deep Purple “Mark II” consisting of:
Ritchie Blackmore - guitar
Ian Gillan - vocals
Roger Glover - bass guitar
Jon Lord - organ
Ian Paice - drums
CD 1 01 - Speed King 02 - Mumbling Thing Blues 03 - Wring That Neck 04 - Paint It Black
CD 2 01 - Mandrake Root 02 - Black Night 03 - Lucille

2) 2. Pop & Blues Festival im April 1970

Line-up:

The Flock, Rhinoceros, Groundhogs, Missus Beastly, Ekseption, It’s A Beautiful Day, Black Sabbath, Burnin Red Ivanhoe, Keef Hartley Band, Renaissance, Krokodil, Taj Mahal, The Can, Xhol Caravan, Edgar Broughton Band

And this is what the bands were paid in those days (1. Essen Festival):

Fleetwood Mac 14.000,– DM Nice 6.000,– DM Pink Floyd 5.000– DM

More Information is here:

Hotels, Line-up etc. An article from Sounds

3) Joint-Meeting – Eissporthalle Düsseldorf, Pfingstwochenende 17. Mai 1970

Line-up:

Family mit Roger Chapman, Colloseum, Humble Pie with Steve Marriot and Peter Frampton, Taste, Ginger Baker´s Airforce, Marmelade, Edgar Broughton Band, Free, Cuby + Blizzards, Ekseption, Wild Angels, Steamhammer, Amon Düül 2, Love Affair, Arthur Brown, Keef Hartley Band

http://www.zeit.de/1970/21/musik-ist-nebensache

4) Open Air Rock Circus, Saturday 20 June 1970, RadstadiumFrankfurt, Germany

Line-up:

The Byrds, Family, Black Sabbath, Edgar Broughton Band, Steamhammer, Badfinger, Chicken Shack, Jackie Lomax, Chuck Berry, Nosferatu, Screaming Lord Sutch, Deep Purple

To be honest I only remember The Byrds. I came in while Family were playing (a wild show). Byrds were stellar. We were lying around somewhere in the back and it was a very warm night. When I heard the opening tune by the Byrds I got up and went to the stage. Clarence white sounded as if he played a hundred guitar.

Some bands may be wrong. It’s just what I reminded and recollected from the internet. And:  I’m not the only one who  has been mixing things up. The bands I marked as (??) are mentioned an some sites, but I should remember them. But I acn’t remmeber Deep Purple in Frankfurt, but they were there.

In those days there was a concept of free concerts. These weren’t free in the official way, although I didn’t pay for Düsseldorf and Frankfurt. We gathered a handful of  guys and burst into the location, in Germany this was called: stürmen. Not that I’m proud of my behaviour but as I said before: Those were the days.

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Mrz 10 2013

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Fukushima

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Der Ausnahmezustand ist Normalität

fukushima2

Fukushima heute:

Tagesschau

Spiegel

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Feb 06 2013

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Mastställe im Emsland - Gegenwehr bildet sich

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Noch liegt sie in den Anfängen, aber sie ist ein wichtigher Schritt:

Die Homepage der BI Meppen

Es war wichtig, dass mehr Informationen über die gefährliche Fehlentwicklung der Mastställe gerade im Emsland an die Öffentlichkeit kommen. Die Grünen erden die weitere Entwicklung begleiten und unterstützen.
Folgende Informationen gibt es zum Download:

Fleischatlas

Download der Untersuchung der Grünen

Tierplatzzahlen Länder und Gesamt

Kreise Niedersachsen

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Jan 30 2013

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Oh Susannah

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Stephen Foster wrote “Oh Susannah” in 1947. My next radio show will be a Foster-Special.
Oh Susannah must be the song which founded popular music in the USA.
Some thoughts about the original lyrics:
I jumped aboard the telegraph
and travelled down the river
the electric fluid magnified
and killed five hundred nigga.
The bulgine bust and the hoss ran off,
I thought I’d die
I shut my eye to hold my breath
Susannah don’t you cry
First thing is that the lyrics weren’t written in the way you read them here. The second line for instance went:
“and trabbled down de ribber”. “breath” was “bref” and “lectrick” meant “electric”. Reason for this is that it was common in  those days to perform popular songs in the so-called blackface style, which used the language of African-Americans in a not so respectful way (http://en.wikipedia.org/wiki/Blackface)
More interesting seems to me that some of the words have more meaning than you might expect at first sight: “telegraph” was a popular steamboat on the Ohio river: There was Telegraph No. 1 and No.2. In the next verse the boat is converted in what was expected in the first place: the real telegraph as a media of communication. The Mexican War 0f 1948 was the first conflict to be reported by telegraph in American newspapers. And were not finished yet: The fifth line mentions the bulgine, aka the steam engine of a locomotive. That’s the third transformation into what Walt Whitman called the “pulse of the continent”.

Which leaves us with the fourth verse, where (OOPS) five hundred African-American die. Both trains and steamboats caused many casualties in those days. In the year proceeding new legislations about steamboat security by the US Senate in 1852 people had to mourn 695 deaths.

in 1850 this trinity of train, steamboat and telegraph not only symbolizes the American Dream in thise days it also makes places irrelevant. Louisiana or Alabama - telegraph connects and train makes a change of places an easy thing today. Rural USA has gone industrial USA comes fast and mighty. And the change is not positive in Foster’s eyes: Slaves and owners have dangerous times to face and those 500 are the first victims.

Oh Susanna was one of Fster’s early song and he did’t make a penny out of it. It’s said that his publisher W.C.Peters made 10.000$ from it. For Foster this was the point where he came to thinking that music might earn him a living.
Read more about ‘Oh Susannah” and Stephen Foster in: Ken Emerson: Doo-dah! Stephen Foster and the rise of American popular culture, Da Capo Press 1998

Please forgive my poor English. Any correction is appreciated

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Jan 25 2013

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Stephen Foster

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Meine nächste Sendung auf der Ems-Vechte-Welle wird sich mit dem Leben und Werk von Stephen Foster beschäftigen, dem Mann, der Folksongs wie “Oh Susanah” geschrieben hat und in den USA als Wurzel der Rootsmusik gilt. Er hatte ein kompliziertes Leben, um das sich auch viele Mythen ranken. In den USA gab es mehrere Dokumentationen, die sein Leben darstellten, und sogar in Japan gab es eine mehrteilige Spielfilmserie im TV.

mehr dazu an diesem Wochenende

Jetzt noch einige Links:

Wikipedia article

American Dreams

PBS Special

His songs

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Jan 25 2013

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Zurück zur Normalität

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Die Landtagswahl ist vorbei, die Wahlkampfseite hat ihren Zweck erfüllt. Sie wird nicht gelöscht, aber auch nicht weitergeführt. Hier noch einmal die URL:

landtag.norbert-knape.de

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Dez 27 2012

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Neuer Flickr-Set

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Als Ergebnis eines familiären Weihnachtsspaziergangs hab ich einige Fotos hochgeladen:

http://www.flickr.com/photos/7182260@N07/sets/72157632357173738/

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Nov 26 2012

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Kleine Pause bis zum 20.01.2013

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Am 20.01. ist Landtagswahl, bis dahin herrscht hier Flaute, denn ich widme mich mehr meiner Kandidatenseite.

Roots, die Seite zur Sendung, läuft natürlich weiter, wie auch die anderen, die man rechts sieht. Auch von Facebook kann ich die Finger nicht lassen.

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Nov 09 2012

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Presseportrait

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Die Vorstellung meiner Kandidatur in der

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